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Freitag, 25. März 2016

Einfache Holzprojekte für draussen

Langsam kommt die Zeit in der es uns wieder mehr in den Garten zieht. In so manchem Eck ist noch Platz für ein praktisches und schönes Accessoire. Es wäre schön, wenn nicht alles von der Stange kommt, etwas Eigeninitiative und ein wenig handwerkliches Geschick sind nötig für einen selbstgemachten Hingucker. Aber was gibt es da für Vorschläge? Da hilft uns ein Buch von Mattias Wenblad weiter. Es nennt sich Einfache Holzprojekte für draußen. Der Untertitel lautet 27 Schritt für Schrittanleitungen inspiriert vom skandinavischen Sommer. Er verwendet in seinen Projekten meist kostengünstige Materialien die oft in einer Ecke im Keller stehen. Ob es nun eine Spielküche für die Kleinen, ein Regal aus Treibholz, ein Minibeet für die Fensterbank oder gar ein kleines Gewächshaus sein soll, es ist für jeden etwas dabei. Da seine Frau als Fotografin auch einen guten Blick fürs Detail hat, sind auch recht geschmackvolle Bilder in diesem Buch zum Inspirieren dabei.

Das meiste ist recht einfach nachzubauen besonders für Leute die das nötige Werkzeug schon einmal benutzt haben und es nicht nur zu Dekozwecken im Keller haben. An die etwas aufwen­digeren Teile kann man sich dann später herantasten. Bilder führen durch die einzelnen Teilschritte der Aufgabe, die Maßangaben sind im hinteren Bereich des Buches mit kleinen Skizzen hinterlegt. Insgesamt ein gelungenes Buch das noch genügend Freiraum für eigene Ideen lässt.
Ich vergebe dafür 4 von 5 Zimmermannsnägeln, da der Titel „einfach“ suggeriert „das kann jeder“, aber etwas Vorkenntnisse und Werkzeuge zur Bearbeitung von Holz sind schon von Nöten. Aber dennoch ist das Buch sehr zu empfehlen um sich etwas kreativ im Garten oder auf der Terrasse zu verwirklichen.

Das stabil gebundene Buch ist
im Landwirtschaftsverlag erschienen
Preis 17,95 €
ISBN: 978-3-7843-5407-1

Samstag, 27. Februar 2016

Einfach schön, Deko-Ideen aus der Natur

Wow, bei diesem Buch ist der Name Programm. Mit einfachen Mitteln, schöne Dinge zu zaubern, wird uns verständlich und mit gutem Bildmaterial vermittelt.
Für jeden Monat sind verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt. Man braucht außer einem Steckschwamm nichts dazu zu kaufen. Die benötigten Dinge stehen bei den meisten im Keller, Küchenschrank oder Vorratsraum sowieso herum. Alle restlichen Zutaten findet man in der Natur oder im Garten.
Es werden nicht nur Tischdekorationen, sondern auch Ideen für den Garten, Terrasse und den Eingangsbereich vorgestellt. Dies alles ist mit kurzen Gedichten verfeinert. Auch Tipps und Tricks, also etwas Basiswissen um so manches Deko-Beispiel gut zu meistern, wurden nicht vergessen.
Auf der letzten Doppelseite sind sogar noch einige Rezepte für Snacks als Zugabe mit dabei. Damit steht einer kleinen Mahlzeit, in schöner Umgebung nichts mehr im Wege. Die Autorin Gerda von Lienen konnte mich mit diesem Buch sehr beeindrucken.
ISBN: 978-3-7843-5389-0
Format: Gebunden
Verlag: Landwirtschaftsverlag
Erschienen: 2015
Seitenzahl: 160
Hrsg.: topagrar



























Montag, 1. Februar 2016

Euphorbia milii oder Christusdorn

wie die Pflanze umgangssprachlich genannt wird. Mit dem Namen Christusdorn verbindet man automatisch das Bild der Kreuzigung Jesu. Doch in Wahrheit ist es nur die Ähnlichkeit der mit Dornen bewehrten Äste aus denen die Dornenkrone gemacht wurde, die der Euphorbia den Beinamen Christusdorn gaben.
Die Gattung Euphorbia besteht aus über 2000 Arten die über die ganze Welt verteilt sind, fast die Hälfte davon sind sukkulent oder teilweise sukkulent. Juba II. von Mauretanien (etwa 50 v. Chr.) war in Rom erzogen worden und hatte dort eine wissenschaftliche Ausbildung erhalten. Er schrieb eine Abhandlung über eine Pflanze die er gefunden hatte. Sie sonderte einen Milchsaft ab, der getrocknet wurde und der daraus gewonnene Latex wurde als Abführ- oder Brechmittel und sogar als Heilmittel gegen Abszesse eingesetzt. Er benannte dieses Heilmittel als Euphorbium, nach seinem Leibarzt Euphorbus, so überlieferte es jedenfalls Plinus der Ältere 79 n. Chr. Carl von Linnè änderte 1753 die Schreibweise auf Euphorbia.

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Gewächse aus der Gattung Euphorbia als Wolfsmilch­gewächse bezeichnet, wegen des scharfen, ätzenden Milchsaftes. Dieser Milchsaft tritt schon bei geringer Berührung aus jeder Pore dieser Pflanze aus. Darum ist immer Vorsicht geboten, auch bei den einheimischen aus dem Garten. Nichts von diesem Saft auf Schleimhäute oder gar in die Augen bringen, besonders empfindliche Menschen können schon bei Hautkontakt Irritationen bekommen. Darum bei Kontakt mit den Pflanzen grundsätzlich alle Hautstellen gut mit Seife abwaschen. Beim Schneiden von Steck­lingen immer Handschuhe tragen. Substrat eine durchlässige Kakteenerde mit etwas Humusanteil.

Diese aus Madagaskar kommende Art wurde von Des Moulins 1836 beschrieben. Er wählte den Namen milii zu Ehren von Pierre Bernard Milius der die Art 1821 in Europa einführte. Immer seltener sind in den Sammlungen botanisch artreine Nachkommen zu finden, wegen der Fülle an Neuzüchtungen die durch größere und farbenprächtigere Blüten oder durch dickere Stämme auffallen. Sie verdrängen dadurch die ursprünglichen Arten aus den Sammlungen und vom Zimmerfenster.

Die sich stark aus der Basis verzweigenden Pflanzen werden 1 bis 2m hoch, sind mit vielen Dornen besetzt. Die 5 bis 7-kantigen Äste sind bis zu einem Zentimeter dick und sind mit einer grau-braunen Rinde bedeckt. Der Milchsaft ist weniger aggressiv, aber dennoch bei Schnittmaßnahmen Schutzbrille aufsetzen und Hände schützen und danach Gesicht und Hände waschen. Die dunkelgrünen bis zu 5cm langen und 1 bis 2cm breiten spateligen Blätter sind ausdauernd, solange genügend Feuchtigkeit vorhanden ist. Auf länger andauernde Trockenheit reagiert die Pflanze mit Laubabfall. Nach einer Wassergabe jedoch erscheinen wieder neue Blätter, außer das Exemplar ist komplett vertrocknet. Die Blüten, Cyathien genannt sind einhäusig und rot, rosa oder gelblich. Die Samenkapseln besitzen immer 3 Fächer, nach der Frucht­reife werden sie durch einen Spannungsdruck aufgesprengt und die Samenkörner spritzen davon.
Es sind einfach zu kultivierende und ideale Zimmer­pflanzen. Wer seinen Christusdorn immer mit Laub und Blüten sehen möchte, muss die Pflanzen während der Wintermonate mindestens bei 12 bis 15 Grad C halten und alle 4 Wochen etwas gießen. Wenn E. milii kühler überwintert, bei 6 bis 8 Grad C, dann nicht oder nur bei sonnigem Wetter gießen und dabei in Kauf nehmen, dass einige oder alle Blätter abfallen.
Bezugsadresse von Euphorbia milii: www.kaktusmichel.de

Donnerstag, 7. Januar 2016

Ein Hoch auf Biene, Hummel und Co

Ein neues Jahr beginnt und mit ihm die Planung für den Garten nicht nur des Nutzgartens, nein, auch für ein neues Blumenbeet oder vielleicht sogar ein größeres Projekt, wie die Neugestaltung des Vorgartens. Dann vergesst bei diesem ganzen Stress doch bitte nicht die Nützlinge. Die für uns Menschen von großer Hilfe und Wert sind, auch wenn sie manchem nur lästig erscheinen.

Allein in Deutschland gibt es ungefähr 560 Bienenarten, also nicht nur unsere Honigbiene die die meisten kennen. Es gehören Staatenbildende und Solitär, also allein lebende Tiere dazu. Hummeln und Bienen bestäuben nicht nur Zierpflanzen, sondern was sehr wichtig ist ca. 30% unserer Nahrungspflanzen. Was ich bei meiner Recherche gelernt habe ist, dass Hummeln auch Bienen sind, sie bilden Staaten und sammeln ebenfalls Nektar und Pollen für die Brut. Forscher haben ermittelt, dass allein in Deutschland der Wert für die Bestäubung und der daraus entstandene Nutzen für uns, sich auf ungefähr 2 Milliarden Euro beläuft. In der Rangordnung der Nutztiere ist die Honigbiene auf dem 3. Platz, neben Rind und Schwein. Selbst daraus erkennt man den wirtschaftlichen Nutzen dieser geflügelten Wesen, wobei natürlich der Geldwert sich für den einen oder anderen besser anhört.

Hummeln und Wildbienen haben einen Vorteil gegenüber der Honigbiene, sie fliegen bereits im zeitigen Frühjahr, denn Nässe und Kälte schrecken sie nicht ab. Es gibt vielfältige Möglichkeiten den Bestäubern das ganze Jahr über einen gedeckten Tisch anzubieten. Auf Balkon, Terrasse, Dach und natürlich im Garten können wir das Unterstützen, indem wir Bienen geeignete Nahrungspflanzen anbieten.
Ein Beet oder Balkonkasten mit nur gefüllt blühenden Blüten sind nichts für unsere Nützlinge, nur für den Betrachter. Es ist darauf zu achten eher ungefüllte, einfache Blütenpflanzen auszuwählen. Auch Beerensträucher und Obstbäume sind wichtige Pollen- und Nektarlieferanten. Ganz einfach ausgedrückt etwas mehr Vielfalt anbieten, selbst auf kleinem Raum und keine Steinwüsten.
Es spricht nichts gegen einen Steingarten mit seinem vielfältigen Angebot an Blütenpflanzen und Versteckmöglichkeiten für unsere Nützlinge, aber bitte kein Garten nur mit Steinen und etwas grün ohne Blüten. Das sieht zwar sehr sauber, steril und aufgeräumt aus, ist aber unnütz. Ein natürlich anmutender Steingarten macht auch keinen großen Aufwand in der Pflege und sieht dabei sehr schön aus.
Die Arten von Sedum (Dickblattgewächse), Sempervivum (Dach- oder Hauswurz) oder klein bleibende Zwiebelpflanzen und Stauden sind genügsame und reich blühende Gewächse, die sehr wenig Pflege und Aufmerksamkeit benötigen. Es gibt für jeden Geschmack etwas, wenn man sich nur Gedanken darüber macht.
Vielleicht doch eine Blumenwiese zum relaxen anstatt eines pflegeintensiven grünen Rasens. Warum nicht mal mutig sein, was anderes ausprobieren und ein paar Gänseblümchen oder einen blühenden Löwenzahn im Zierrasen belassen. Dann mit dem Gartenstuhl davor setzen und beobachten wer alles zu Besuch auf diesen Blüten erscheint.

Damit dann auch das Bestimmen der Bienchen und Co zum Vergnügen wird, habe ich noch ein paar gute Bücher und verschiedene Quellen über Nisthilfen, Pflanzen und bepflanzen aufgeführt:
Wildbienen die anderen Bienen, 5. Auflage, Paul Westrich, Verlag Dr. Friedrich Pfeil, ISBN 978-3-89937-136-9
Blumen und ihre Bewohner, 1. Auflage, Margot und Roland Spohn, Haupt Verlag, ISBN 978-3-258-07905-9
Blütengeheimnisse, 1. Auflage, Bruno P. Kremer, Haupt Verlag, ISBN 978-3-258-07782-6

www.wildbienen.info
www.wildbienen.de
www.bmel.de/DE/Tier/Nutztierhaltung/Bienen/bienen_node.html Im Pflanzenlexikon sind bienenfreundlichen Pflanzen für Balkon und Garten mit Blühzeitraum und weiteren wichtigen Informationen aufgeführt.

Pflanzen für den Steingarten und Anleitung zum Anlegen desselben, gibt es unter:
www.kaktusmichel.de
www.staudengaertnerei-eidmann.de

Sonntag, 2. November 2014

Leica M Erfahrungsbericht



Ich hatte die Möglichkeit während der Leica Aktion You&M die Leica M für 3 Tage zu testen. Der erste Eindruck der im Retro-Look, wie rechteckige, glatte Form, ohne Schnörkel aussehende Kamera-Body ist gegenüber anderen Spiegelreflexkameras klein und leicht im Gewicht. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung und ist gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet. Doch trotz ihrer Leichtigkeit hatte ich mit meinen kleinen Händen Probleme alle Finger sofort an ihren richtigen Platz unter zubringen, wenn ich ohne Stativ fotografierte. Es existiert am Kameragehäuse nur eine Art Daumenstütze mit der man mit der rechten Hand etwas halt bekommt. Die Verarbeitung des Gehäuses und aller Schalter ist passgenau es wackelt nichts oder hat Spiel. Was mich etwas störte, dass das Stativgewinde in das Gehäuse versenkt ist und beim wechseln der SD-Karte die Kamera vom Stativ gelöst und der kpl. Kamera-Boden abgehoben werden musste. Ober- und Rückseite der Leica M wirken klar und übersichtlich.

Mit einem Drehschalter auf der Oberseite wird die Kamera eingeschaltet und entsprechend der Stellung des Schalters fotografiert man im Einzelbild (S), Serienbild (C) oder mit Selbstauslöser (Sekunden werden im Menü definiert). Gleich rechts daneben befindet sich der Knopf (M) zum starten und beenden der Video-Funktion. Links davon ist das Wahlrad für Zeitautomatik (A) oder einstellen einer festen Verschlußzeit. Die Arbeitsblende wird am Objektiv eingestellt. Auf der Rückseite links des Bildschirmes sind Knöpfchen für LiveView (LV), Play, Delete, ISO, Menü und Set. Das Kamera-Menü der Leica M ist übersichtlich und man findet sich auch ohne Handbuch sofort zurecht. Es ist unterteilt in Hauptmenü- und Untermenüpunkte die über einen Wipp­schalter (Pfeiltasten) bei der Info-Taste oder mit dem Einstellrad rechts neben dem Bildschirm angesteuert werden können. Auf der Vorderseite der Kamera gibt es 2 kleine silbernen Knöpfe der eine direkt neben dem Objektiv ist zum entriegeln der Objektivhalterung. Der andere ist die Fokustaste und dient gleichzeitig zur Aktivierung der Bildschirmlupe im LiveView.
Das für den Test erhaltene Objektiv war ein Summicron-M 35/2 Asph. die Naheinstellgrenze lag bei 0,7m. Was für meinen Geschmack etwas zu weit weg vom Geschehen bedeutete. Es kommt eben immer darauf an was man fotografieren möchte. Auch das Objektiv war solide und sehr gut verarbeitet.

Die Leica M ist eine Messsucherkamera, es wird ausschließlich manuell fokussiert. Wer sich an den Autofokus schon so gewöhnt hat wie ich, der muss sich gewaltig umstellen. Bedenkt man, dass noch vor einigen Jahren die manuelle Fokussierung Normalität war, ist das jetzt eher außergewöhnlich. Hier ist die Fotografie eben noch richtige Handarbeit. Darum ist gut zu überlegen für welchen Einsatzzweck man sich diese Kamera kaufen möchte, auch deswegen, da man doch recht tief in die Tasche greifen muss um sie zu erwerben.
Die Farbwiedergabe der Kamera war recht ordentlich nur in manchen Farben etwas zu kräftig. Dies kann an dem automatischen Weißabgleich liegen, der im Menü nicht zu ändern ging. Darum habe ich grundsätzlich mit der Dateiauflösung DNG fotografiert, um dann in der Bildentwicklung am PC ein zugreifen. Die Bilder waren scharf und hatten bei Offenblende ein schönes Bokeh. Auch möchte ich noch kurz auf den Video-Modus eingehen. Am besten dafür die Kamera auf einem Stativ anbringen, einschalten, Scharf stellen und durch drücken der M-Taste auf der Body-Oberseite die Aufzeichnung beginnen. Es wird solange aufgenommen bis die Karte voll ist oder durch nochmaliges drücken der M-Taste die Aufnahme gestoppt wird. Sehr scharfe Videobilder erhält man nur, wenn während des Kameraschwenkes sich alle aufzunehmden Objekte in der vorher festgelegten Entfernungseinstellung befinden, sonst muss durch üben, üben und nochmals üben die manuelle Schärfenachführung im Kameraschwenk geprobt und verfeinert werden.

Fazit: Besonders gut hat mir der einfache Video-Modus gefallen. Es ist keine Actionkamera eher das entschleunigte Fotografieren. Es muss jeder für sich entscheiden für welchen Zweck er solch eine Kamera benötigt, ob für Landschaft, Architektur oder Studioeinsatz. Doch ich bin schon so verwöhnt von Autofokus und Verwacklungsschutz, dass ich den Schritt nicht mehr zurück gehen und eine nur manuell zu fokussierende Kamera kaufen würde. Das ist natürlich nur meine Meinung.

Ich möchte mich hier nochmals recht herzlich bei der Firma fotogena aus Darmstadt bedanken, die mir diesen Test mit der Leica M ermöglichte.

Montag, 21. April 2014

Das Rucksackbuch für den Wald



Das schöne Wetter treibt einem förmlich in die Natur hinaus,  aber für Kinder ist es oft bei einem althergebrachten Spaziergang viel zu langweilig. Was tun? Wie bringt man die Kids in den Wald?
Unser Blick ins Bücherregal wird auf ein kleines handliches Buch gelenkt: "Das Rucksackbuch für den Wald" von Alice Thinschmidt und Daniel Böswirth. Der Inhalt birgt überraschende Ideen, nach Jahreszeiten geordnet.
Vorschläge zu spannenden Experi­menten, kleine Spiele und schöne Basteleien, die wir mit Dingen aus dem Wald leicht nachstellen können.
Erklärt wird zum Beispiel wie man eine Holzpfeife baut, das Drucken mit Laubblättern auf Papier, Spuren lesen, der Bau von Kastanienwesen und so weiter. Es öffnet damit unseren kleinen Begleitern und oft auch uns die Augen was unsere Natur doch für ein spannender Spielplatz ist.
Auf 128 Seiten ist ein sehr durchdachtes Konzept entstanden, wie man einen schönen Tag im Wald verbringen kann ohne das Langeweile auftritt. Interessant ist dieses Büchlein auch für ältere Kindergarten- und Schulkinder bis zur 3./4. Klasse, natürlich nicht zu vergessen die Pfadfinder.
Das kleine Buchformat von gerade mal 15x11 cm erlaubt es, dass Buch auch mal schnell in die Hosentasche zu stecken. Es ist auch ein prima Mitbringsel als Geschenk für die junge Familie und kommt sicherlich gut an.

Erschienen im Verlag Perlen-Reihe, Wien 2014
Band 136 Ausgabe 1
Gedruckt mit Pflanzenölfarben auf Öko-Papier.
Autoren: Thinschmidt / Böswirth
Das Rucksackbuch für den Wald
ISBN 978-3-99006-034-6 für 12.95 €

Sonntag, 9. März 2014

Welche Schlafposition ist die Beste?

Erst mal über die Pfötchen schlecken und gründlich überlegen welche gemütliche Schlafstellung ich ein nehmen könnte.
Na schön, probieren wir mal alle Viere von mir strecken.
Doch nochmal genau überlegen, ob es nicht noch eine bessere Position gibt?
Ok, versuchen wir doch lieber den Kopfstand aus. Der ist praktisch, denn gleichzeitig kann ich schlafen und mir die Ohren zu halten.